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Datum: 19.08.2019 - 21:58 Uhr | Sachsen

Schwerer LKW Unfall auf der A4: Mit Neuwagen beladener Sattelzug kippt um und blockiert gesamte Autobahn, 4 Stunden Sperrung, Hoher Sachschaden von ca. 500.000 Euro

Fahrer bei dem Unfall leicht verletzt, Feuerwehr muss Betriebsmittel binden, Berung des LKW dauert bis tief in die Nacht hinein

Schwerer LKW Unfall auf der A4: Mit Neuwagen beladener Sattelzug kippt um und blockiert gesamte Autobahn, 4 Stunden Sperrung, Hoher Sachschaden von ca. 500.000 Euro: Fahrer bei dem Unfall leicht verletzt, Feuerwehr muss Betriebsmittel binden, Berung des LKW dauert bis tief in die Nacht hinein

Datum: 19.08.2019 - 21:58 Uhr
Ort: A4 Richtung Erfurt, zwischen Anschlussstelle Wüstenbrand - Hohenstein-Ernstthal / Sachsen / Landkreis Zwickau

Schwerer LKW Unfall am Montagabend gegen 18:15 Uhr auf der A4 Fahrtrichtung Erfurt, zwischen den Anschlussstellen Wüstenbrand und Hohenstein-Ernstthal. Der Fahrer eines Sattelzuges war am Montagabend auf der A4 in Fahrtrichtung Erfurt unterwegs, als er zwischen den Anschlussstellen Wüstenbrand und Hohenstein-Ernstthal zum Überholen eines anderen LKW ansetzte. Während dem Überholvorgang, schaukelte sich der mit Neuwagen geladene Sattelzug auf und stürzte um. Quer zur Fahrbahn kam der Sattelzug zum Liegen und blockierte alle Fahrspuren. Eine Vollsperrung der Autobahn war unumgänglich. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Dieser konnte sich selbst aus seinem Führerhaus befreien. Er wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. 5 Neuwagen der Marke Skoda wurden erheblich beschädigt und 3 PKW sind nur noch Schrottreif. Auch an dem Sattelzug selbst entstand hoher Sachschaden. Zur Bergung des Sattelzuges rollten am Abend mehrere Kran –und Abschleppwagen an. Da betriebsmittel ausliefen, kamen neben Rettungsdienst, Notarzt, Polizei und Bergungsunternehmen, auch die Freiwillige Feuerwehr Hohenstein-Ernstthal zum Einsatz. Die Kameraden banden unter anderem auslaufende Betriebsmittel mit Ölbindemittel ab. Für die Autofahrer die kurz nach dem Unfall in den Stau gerieten, hieß es bis zum späten Abend „warten“. 4 Stunden mussten diese ausharren, bis eine Fahrspur freigeräumt war. Da der weitere Verkehr an der Anschlussstelle Wüstenbrand abgeleitet wurde, hielt sich der Stau mit 3 Kilometern in Grenzen. Ersten Schätzungen zu Folge, entstand ein Sachschaden von mindesten 500.000 Euro. Noch bis tief in die Nacht, dauern nun die Bergungsarbeiten an.

© extremwetter.tv / André März
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Unsere O-Töne
PKW Fahrerin Gehrisch Denise aus Bielefeld: „Ja ich war zum Familienbesuch zum Schulanfang, ich war in Chemnitz gewesen und war jetzt auf dem Rückweg, bin hier auf die Autobahn drauf gefahren und keine paar Minuten unterwegs und dann in den Stau direkt reingeraten. Der LKW liegt quer und man weiß jetzt nicht wie lange es noch dauert. Ich muss noch nach Bielefeld und hoffe dass ich da noch gut durchkomme“.

 

PKW Fahrer Norman Scholz aus Gera:  „Ich war in Chemnitz gewesen und da haben wir uns ein Auto angeschaut. Jetzt wollten wir wieder nach Hause und stehen nun mehrere Stunden im Stau. Die Bergungsmaßnahmen gehen langsam voran. Schauen wir mal wie lange es noch dauert“.

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